Stroedter zu Gast bei Wasserbetrieben

Wirtschaft

Am 2. Dezember 2014 besuchte Jörg Stroedter die Betriebsversammlung der Berliner Wasserbetriebe. Gemeinsam mit den Vertretern der anderen Fraktionen, stand er den Kolleginnen und Kollegen Rede und Antwort.

Stroedter zeigte sich zufrieden, dass die Rekommunalisierung der Wasserbetriebe gelungen sei. Die Teilprivatisierung 1999 sei falsch gewesen - diesen Fehler habe man nun mit dem Rückkauf durch das Land Berlin korrigiert. "Die Belegschaft muss nicht besorgt sein: Wir erhalten die Arbeitsplätze und sorgen dafür, dass Sie Ruhe im Unternehmen haben."

Klaus Lederer von der Linkspartei entgegnete er, man hätte sich zwar "alles mögliche wünschen können", wichtig sei aber gewesen, dass die Bedingungen für alle Beteiligten stimmen: Das gelte auch für die Verbraucher, die zurecht niedrige Wasserpreise wünschten. Nun gehe es darum, dass die sehr erfolgreiche Arbeit der BWB weitergehen könne, um letztendlich auch das Stadtwerk zum Laufen zu bringen. "Ohne Stromhandel funktioniert das Stadtwerk nicht!"

Diskussion zu CETA und TTIP

Noch am selben Abend besuchte Stroedter die Abteilugnsversammlung der SPD Heiligensee-Konradshöhe-Tegelort. Dort diskutierten die GenossInnen über die Freihandelsabkommen CETA und TTIP, die kurz vor der Unterzeichnung sind. Zu Gast war auch Fraktionskollege Frank Zimmermann, der die Grundzüge der Verträge zwischen EU und Kanada/USA veranschaulichte und die Zweifel der Anwesenden ausräumte.

 
 
 

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