In den vergangenen Wochen und Monaten hat sich die Reinickendorfer SPD intensiv bemüht, nicht nur dafür zu sorgen, dass sich die Situation in der GSW-Siedlung in den Rollbergen bessert, sondern auch, dass Klarheit in die unübersichtlichen Nebenkosten-Abrechnungen gelangt.
Ankündigung
Die aktuellen Verlautbarungen, die GSW wolle nun an die Börse gehen, bestärken uns eher in dem Eindruck, dass hier kurzfristig schnelles Kapital erwirtschaftet werden soll, anstatt die Interessen der Anwohnerinnen und Anwohner wahrzunehmen (so war bei der Mieterversammlung Ende September 2009 niemand von der GSW anwesend).
Ich möchte Ihnen auch im Namen der örtlichen SPD-Abteilung Lübars-Wittenau-Waidmannslust weiterhin meine Unterstützung zusagen und versichern, dass ich mich für Sie und Ihre Interessen einsetzen werde.
Aus diesem Grund laden wir Sie zu einer öffentlichen Informations-veranstaltung ein:
INFORMATIONSVERANSTALTUNG „PRIVATISIERUNG UND GSW“
Mittwoch, den 20. Januar 2010, um 19.30 Uhr,
im Mehrzweckraum der Grundschule in den Rollbergen,
Waldshuter Zeile 6, 13469 Berlin
Unsere Forderungen bleiben:
1. Die GSW möge die Höhe der Betriebskosten nachvollziehbar und transparent gestalten,
2. neue Messgeräte zur Ablesung der Heizkosten installieren,
3. endlich wieder Betreuungsbüros vor Ort einrichten, an die sich die Mieterinnen und Mieter bei Problemen wenden können,
4. den aktuellen Wohnungsleerstand offen darlegen,
5. in Kooperation mit den Anwohnern ein Konzept zur Verbesserung der Wohnumfeldqualität ausarbeiten,
6. nachhaltige Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen durch-führen, um die viel zu hohen Betriebskosten zu senken,
7. Wohnungsverkäufe nur an die entsprechenden Mieterinnen und Mieter der Wohnungen zulassen.
8. Und den Gang an die Börse in der Gestalt überprüfen, dass er im Sinne der Anwohnerinnen und Anwohner ist.
